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Klinker-Haus: Ein Traum für drei

20.03.2017

Haus Weinheim. Foto: Gussek

Foto: Gussek

Da der Bauherr selbst als Malermeister für Gussek Haus tätig ist, stand von Anfang an fest, dass er selbst in jedem Fall mit dem Nordhorner Haushersteller bauen würde. Er kannte die verschiedensten Entwürfe – und auch bereits seinen persönlichen Favoriten: Beim Haus „Kastanienallee“ war ihm und seiner Frau schon lange klar: „Wenn wir einmal bauen, dann dieses Haus!“ Einer der Gründe hierfür war die in Norddeutschland typische Verblendsteinfassade. „Wir wollten kein großes Haus, aber alles, was wir brauchen, sollte vorhanden sein“, sagt der Hausherr. Und klassisch sollte das neue Zuhause anmuten, moderne und traditionelle Stilelemente miteinander verbinden und vor allem eine großzügige Raumaufteilung bieten. Anhand dieser Wünsche wurde mithilfe des Gussek-Architekten der „Kastanienallee“-Grundriss  so  modifiziert, dass das Haus auf das schmale Grundstück passte, bei seinen kompakten Außenmaßen ein Maximum an Wohnkomfort bot und den Bauherren so ein individuelles Zuhause beschert.

Haus Weinheim. Foto: Gussek

Mit traditionellem Satteldach, typisch norddeutscher Klinkerfassade und dem lichten Wintergartenanbau setzt sich Haus „Weinheim“ in Szene. Um Grundstückslage und -größe bestmöglich auszunutzen, wurde der Hauseingang an der Giebelseite des Gebäudes vorgesehen. Foto: Gussek

 

Wintergarten erweitert den offenen Wohnbereich

Klar gegliedert, unterteilt sich das Erdgeschoss jetzt in einen weitläufigen Wohnbereich auf der einen Seite, sowie die Nutzräume – bestehend aus Technik-, Hauswirtschaftsraum, Gäste-WC und Treppenhaus – auf der anderen Seite. Der großzügige Wohn- und Essraum erstreckt sich bis in den Wintergartenanbau, wo dank geschickter Süd-West-Ausrichtung ein tageslichtheller Essplatz entstand. Oben sind die Rückzugsräume sowie ein Büroraum untergebracht. Das Haus ist insgesamt etwas länger als seine Vorlage, die Dachüberstände sind weiter, Küche und Kinderzimmer etwas größer. Durch den zusätzlichen Technikraum könnte der Hauswirtschaftsraum bei Bedarf auch eines Tages als Ersatz- beziehungsweise Zusatzzimmer um
genutzt werden. Auf den Keller konnte ganz verzichtet und so viel Baugeld gespart werden.

„Wir sind rundum zufrieden“, sagt der Hausherr und erinnert sich: „Abends, wenn die Arbeiter weg waren, durch dein eigenes Haus gehen, die Jalousien runterlassen und dein Haus abschließen, war ein tolles Gefühl!“ Ein Glücksgefühl, das er seitdem jeden Tag genießt.

(aus der Zeitschrift pro fertighaus 3/4-2017)

Haus Weinheim. Foto: Gussek

Küche und Wohn-/Esszimmer gehören zusammen, lassen sich aber via Schiebetür nach Bedarf verbinden oder trennen. Hinterm Eingang liegen Garderobe und Treppe, am anderen Ende ein Hauswirtschaftsraum. Foto: Gussek

Haus Weinheim. Foto: Gussek

Dank des 1,10 Meter hohen Kniestocks gibt es auch im Obergeschoss ausreichend Platz für freie Möblierungsmöglichkeiten – zum Beispiel im Bad. Dasselbe gilt auf dieser Ebene für Schlaf-, Kinderzimmer und den zusätzlichen Raum, den der Bauherr, selbstständiger Handwerker, als Arbeitszimmer nutzt. Foto: Gussek

Daten & Fakten

Hersteller:
Gussek Haus
48572 Nordhorn
05921/174-0

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Entwurf: Weinheim

Wohnfläche: EG 73,5 m2, OG 49 m2

Bauweise:
Holzverbundkonstruktion, Verblendsteinfassade, 35 Grad Satteldach, 110 cm Kniestock, Abluftwärmepumpe für Heizung, Brauchwasser und Wohnraumlüftung, Fußbodenheizung; Effizienzhaus 55

Preise: Basispreis „fast fertig” ab 188205 Euro ab Oberkante Bodenplatte

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