Flexibles Plus-Energie-Haus

Moderne Optik: ohne Dachüberstände, mit asymmetrisch angeordneten Fenstern und neuartiger Holzfassade mit Lamellen in drei unterschiedlichen Breiten. Schwörer HausFlexibel sein – so lautet ein Motto unserer Zeit. Und das Konzept dieses Musterhauses mit modular aufgebautem Anbau. Das Besondere daran: Das Modul kommt komplett ausgestattet – auf Wunsch sogar mit Einbaumöbeln – per Lastwagen und wird innerhalb eines Tages installiert. Außer einem Punktfundament und den Hausanschlüssen muss nichts vorbereitet werden. Der sogenannte „Flying Space“ ist je nach Ausstattung flexibel nutzbar: als Wohnraum, wenn die Familie wächst, Großeltern zuziehen oder eine Pflegekraft untergebracht werden muss.  Aber auch als Büroeinheit für Freiberufler, Hobby- oder Ausstellungsraum. Die Module können frei stehend, neben- und aufeinander platziert und zu größeren Einheiten zusammengeschlossen werden. Sogar ein Umzug der kompletten Einheit ist möglich, das ist praktisch für Berufstätige mit häufig wechselndem Einsatzort.

Auch das Haupthaus ist höchst zeitgemäß – geplant für junge Familien, die gerne Freunde zu Besuch haben. Das Erdgeschoss ist sehr kommunikativ gestaltet und gliedert sich um die offene Küche als Familienmittelpunkt.

<img src="https://thunderdemo.de/wp-content/uploads/2019/04/mh_koeln_5207.jpg" alt="Das Erdgeschoss ist sehr kommunikativ gestaltet. Große Fensterflächen lassen viel Tageslicht in den Raum.
Schwörer Haus“ title=“Mehr Häuser von Schwörer Haus.“ width=“200″ height=“150″ style=“float: right;“ class=“caption“ />
Das Energiekonzept überzeugt: Ausgezeichnet mit dem dena-Gütesiegel, entspricht das Musterhaus der Bauweise eines „Effizienzhaus 40“. Die 49 cm starken Außenwände haben einen U-Wert von beeindruckenden 0,10 W/m²K, der Wert für das Dach liegt noch darunter. Damit kommt das Haus ohne konventionelle Heizung aus. Eine Lüftungsanlage mit Kleinwärmepumpe und elektrischem Nachheizelement, eine Thermosolaranlage und eine 85 Quadratmeter große Photovoltaikanlage sorgen für Komfort und machen den Entwurf zum Plus-Energie-Haus, das sogar noch Strom ins öffentliche Netz einspeist.

Besonderes Bonbon ist der Heimtrainer auf der offenen Galerie mit Blick durchs Panorama-Fenster. Die beim Strampeln erzeugte elektrische Energie wird zur Erwärmung des Brauchwassers verwendet. Die erhöhte Wärmeabstrahlung des Körpers beim Sport wird durch die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung dem Heizsystem zugeführt. Das ist Energie-Effizienz in doppeltem Sinne.

Scroll to Top