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Rundum warm!

26.11.2013

Modulbausystem "Rock Shell" von Rockwool wird vom Passivhaus Institut Darmstadt uneingeschränkt für die Errichtung von Passivhäusern empfohlen. Eine wirksame Wärmedämmung soll in allererster Linie unnötige Heizwärmeverluste vermeiden und so die Umwelt und unseren Geldbeutel schonen. Darüber hinaus sorgt sie mit höheren Oberflächentemperaturen an Wänden, Decken und Böden für spürbar mehr Behaglichkeit. Auch Schimmel hat auf diesen warmen Wänden keine Chance, denn er entsteht vor allem dort, wo feuchtwarme Luft auf zu kühle Bauteile trifft. Für hygienisch einwandfreie Raumluft in gut gedämmten, dichten Häusern ist außerdem regelmäßiges Lüften unerlässlich.

Damit eine Dämmung richtig funktioniert muss sie lückenlos und luftdicht ausgeführt werden. Sogenannte Wärmebrücken – Stellen in der Haushülle mit geringerer Dämmwirkung – müssen vermieden werden. Heute gibt es für die gesamte Haushülle passende Dämmstoffe: als Platten, mehr oder weniger steife Matten und Vliese sowie Schütt- und Einblasdämmstoffe. Für jeden Dämmzweck und jede Konstruktion gibt es das passende Material.

Wie gut ein DämmMit transparenten Wärmedämmeinlage "TIMax GL" werden doppelschalige Profilglasfassaden energieeffizient. www.wacotech.destoff seinen Zweck erfüllt, erkennt man an der spezifischen Wärmeleitfähigkeit Lambda (W/mK). Dieser wichtigste Kennwert gibt an, welche Wärmemenge in einer Stunde bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin durch einen Quadratmeter einer ein Meter dicken Materialschicht strömt.

Je kleiner der Lambda-Wert, desto besser dämmt das Produkt. Gemäß ihres Lambda-Wertes werden Dämmstoffe in Wärmeleitgruppen (WLG) eingeordnet.

Der rechnerische Wert umfasst dabei die ersten drei Ziffern nach dem Komma und muss immer kleiner als 1 sein. Die WLG 035 entspricht demnach einem Wert von 0,035 W/mK. Die Wärmespeicherkapazität c (J/kgK), auch Wämekapazität genannt, ist eine Stoffkonstante, die angibt, wie viel Wärmeenenergie ein Kilogramm eines Baustoffs aufnehmen muss, damit seine Temperatur um ein Kelvin ansteigt.

Eine hohe Wärmekapazität bedeutet, dass ein Material Wärme gut speichern kann, was vor allem beim Schutz vor Hitze (sommerlicher Wärmeschutz) von Bedeutung ist. Je höher die Wärmekapazität, desto besser funktioniert der Temperaturausgleich im Gebäude.    



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