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Schlafen Sie gut! Vier Tipps für das neue Schlafzimmer

30.06.2016

Es ist nicht nur ein Raum, in dem man sich zum Schlafen begibt. Das Schlafzimmer ist viel mehr: Täglich verbringt man hier mehrere Stunden, erholt sich vom Tag, tankt Kraft für neue Taten. Bei der Planung des neuen Heims schenkt man dem Schlafzimmer deshalb besondere Aufmerksamkeit. Diese vier Tipps für die Schlafzimmereinrichtung sorgen für erholsamen Schlaf und süße Träume!

Tipp 1: Die richtige Farbe für die Wand

Bevor man die Möbel im Schlafzimmer platziert, macht man sich Gedanken über die Farbgestaltung. Sie ist abhängig von der Raumgröße, der Einrichtung und den eigenen Vorlieben. Wenn die Möbel beispielsweise dunkel sind, wählt man für die Wände besser helle Farben. Helle Möbel passen wiederum gut zu kräftigen und dunkleren Tönen. Eine Kombination von Weiß und Grau lässt kleine Räume größer wirken. Dieser Farb-Mix strahlt Ruhe und Ordnung aus – ideal für Menschen, die es gerne aufgeräumt mögen. Doch auch sattere Farben passen ins Schlafzimmer: Eine braune Wand strahlt Behaglichkeit aus, eine blaue oder grüne wirkt beruhigend.

Rote und lila Farbtöne sind für die Wände im Schlafzimmer eher ungeeignet: Rot macht aufmerksam, kann den Appetit anregen. Lila wirkt anregend – keine guten Voraussetzungen, wenn man eigentlich schlafen möchte. Gelb eignet sich da schon eher: Es strahlt Wärme und Lebendigkeit aus – ein echter Wachmacher für Morgenmuffel.

Foto: Fotolia, 94398880, Lukas Gojda

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Tipp 2: Probeliegen im gemütlichen Bett

Statt das gesamte Zimmer farbig zu streichen, wählt man nur ein, zwei Wände aus. Besonders harmonisch wirkt Farbe hinter dem Bett oder an der Wand, die man vom Bett aus sieht. Optimal steht das Bett an einer Wand, von der aus man die Zimmertür im Blick hat. Das vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Das Bett ist das wichtigste Möbelstück im Schlafzimmer: Von ihm hängen Erholung und Wohlsein ab. Experten aus dem Fachhandel, wie etwa auf https://www.knutzen.de/moebelhaus-hamburg/betten-hamburg.html erreichbar, können bei der Auswahl helfen. Vor allem bei der Entscheidung für die Matratze sollte man sich ruhig Zeit lassen und auf unterschiedlichen Modellen Probeliegen. Neben dem Liegekomfort spielt auch die Optik des Bettes eine Rolle: Soll es ein angesagtes Boxspringbett sein oder doch lieber ein klassisches Bettgestell aus Holz oder Metall? Einige Bettgestelle bieten zusätzlichen Stauraum durch Bettkästen.

Foto: Fotolia, 99609825, Antonioguillem

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Tipp 3: Versteckten Stauraum nutzen

Stauraum ist das dritte entscheidende Detail im Schlafzimmer. Schließlich haben die wenigsten Platz für einen begehbaren Kleiderschrank. Die Garderobe und oftmals auch Handtücher und Bettwäsche müssen meist also ebenfalls im Schlafraum untergebracht werden – am besten so, dass man sie nicht sieht. Dadurch wirkt das Schlafzimmer gleich aufgeräumter. Hohe Schränke bieten genügend Stauraum. Wer niedrigere Decken hat, greift auf Kommoden oder Regale mit Türen zurück. Schiebetüren nehmen keinen Platz weg, Spiegeltüren vergrößern den Raum optisch.

Foto: Fotolia, 112637600, Robert Kneschke

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Tipp 4: Mit Accessoires individuelle Akzente setzen

Fehlt noch die persönliche Note, um das Schlafzimmer zum ganz eigenen Rückzugsort zu machen. Dezent eingesetzte Dekorationsgegenstände wie Bilder, Fotos, Vasen und Kerzen sorgen für eine heimelige Atmosphäre. Ausgefallene Nachttische, zum Beispiel im Retrodesign oder aus alten Holzkisten, sind kleine Hingucker. Zur übrigen Farbgestaltung passende Textilien sorgen im Schlafzimmer ebenfalls für Gemütlichkeit. Neben der Bettwäsche geben eine stilvolle Tagesdecke, ein kuscheliger Teppich oder ein hübscher Fensterbehang der Umgebung ein behagliches Ambiente. Und eine Kombination aus Verdunklungsrollo und transparenten Gardinen schafft bei Tag und Nacht perfekte Lichtverhältnisse im Raum. Wir wünschen wohlige Träume!



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