So machen Sie ihr Smart Home sicher

Fernzugriffsmodul von Gira
Foto: Gira

Wer viel unterwegs ist, will sein Smart Home auch von außen steuern können – etwa Kamerabilder überprüfen, die Heizung einschalten oder Jalousien herablassen. Das Problem dabei: Unbefugte könnten diesen Fernzugriff ebenfalls nutzen – wenn sie das Smart Home hacken.

Für kritische Nutzer ist die fehlende Datensicherheit nach wie vor der entscheidende Vorbehalt gegenüber smarten Technologien und deshalb auch der Grund, weshalb Bauherren und Renovierer der intelligenten Gebäudesteuerung skeptisch gegenüberstehen.

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Gira Giersiepen GmbH & Co. KG
Dahlienstraße 12
42477 Radevormwald
Tel. 02195 602-0
E-Mail: info@gira.de

Gira S1: Der Datenschützer

Doch dieser Einwand gilt nicht länger, denn mit dem Fernzugriffsmodul S1 kann Gira die Kommunikation absolut sicher verschlüsseln. Damit ist garantiert, dass sich Nutzer von unterwegs einfach und absolut sicher mit ihrem Smart Home verbinden können.

Die Voraussetzung dafür: Das Smart Home basiert auf einem KNX System – dem herstelleroffenen Weltmarktführer für kabelgebundene Bus-Systeme. Und das muss von einem der Server gesteuert werden, die Gira dafür anbietet, also entweder von dem Gira X1 oder dem Gira HomeServer.

Mit dem Gira S1 ist erstmals eine optimal geschützte Fernwartung und Fernbedienung des gesamten KNX Smart Homes möglich. Am Fernzugriffssymbol in der Statusleiste der App erkennt der Anwender, dass ein sicherer Fernzugriff besteht. Zudem erlaubt das Modul den sicheren Fernzugriff auf webbasierte Visualisierungen. Umgekehrt lassen sich Vorgänge im Gebäude direkt aufs Smartphone übertragen, wenn etwa der Rauchmelder auslöst.

Der Server für das Gira Geräteportal steht in Deutschland und unterliegt dem deutschen Datenrecht. So ist sichergestellt, dass die strengen deutschen Datenschutzstandards gewahrt sind.

Für den Nutzer war es noch nie so einfach und dabei so sicher, sich aus der Ferne mit dem KNX System zu verbinden. Der Anwender allein bestimmt, wer wann Zugriff auf sein Smart Home hat. Per App oder über Tastsensoren kann er zudem gezielt Freigaben erteilen, um Fernwartungen zuzulassen. Somit gehören Terminabsprachen mit dem Fachhandwerker und teure Anfahrtszeiten der Vergangenheit an.

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