Top 10 Tipps: Einbauschränke nach Maß

Einbauschrank fuers Schlafzimmer
Foto: deinSchrank.de

Einbauschränke nach Maß sorgen für eine aufgeräumte Wohnumgebung. Sie führen dazu, dass wir uns wohler fühlen. Von Anfang an sollten alle Dinge ihren Platz haben. Mit diesen Top 10 Tipps für Einbauschränke nach Maß gelingt Ihnen die Ordnung im Haus kinderleicht.

Im Schlafzimmer

Maßgefertigte Einbauschränke machen aus kniffeligen Ecken praktische Stauräume und nutzen jeden zur Verfügung stehenden Zentimeter bis unter die Decke aus. Die Gleittüren lassen sich nahezu geräuschlos und auf Wunsch automatisch öffnen und schließen.

Fürs Wohlfühl-Bad

Das Badezimmer ist immer eine große Herausforderung für die Familie. Hier herrscht oft das pure Chaos. Hier gilt es abzuwägen. Die Dinge des täglichen Bedarfs sollten leicht zugänglich oder offen an Haken, auf Ablagen und Regalen liegen. Vorsicht: Sammelt sich zu viel auf offenen Ablageflächen an, wird aus der Wellness-Oase eine unübersichtliche Abstellkammer. Besser ist, man sieht Einbauschränke nach Maß vor. Spiegelschränke und Waschtischunterschränke nehmen keinen zusätzlichen Platz ein und die verstauten Kosmetik- und Hygieneartikel sind hier sofort greifbar

Kinderzimmereinrichtung

Gerad im Kinderzimmer sind integrierte Lösungen, sei es als Einbauschränke nach Maß gefertigt, besonders geeignet. So hat der Nachwuchs viel freie Fläche. Damit dem Nachwuchs von vornherein ausreichend Platz zum Spielen, Toben und Ausruhen zur Verfügung steht, sollte der Raum größer als 12 Quadratmetern sein. Wichtig ist bei der Möblierung zu bedenken, dass sie kindgerecht und sicher händelbar ist.

Garderobe im Eingangsbereich

Jacken, Schuhe, Taschen und Schirme versperren im Hauseingangsbereich oft den Weg. Ebenso werden diese oft zu Stolperfallen für Jung und Alt. Dinge des täglichen Lebens, brauchen einen festen Platz. Eine gut organisierte Garderobe ist im turbulenten Familienhaushalt unumgänglich. Dafür sind Einbauschränke eine optimale Lösung.

Wohn- und Kommunikationsraum

Lesen, Fernsehen, gemütlich zusammensitzen: All das ist angenehmer in einer aufgeräumten Atmosphäre. Gerade Familien mit Kindern sollten daher im Wohnzimmer ausreichend Staufläche für Bücher, Spiele, Schallplatten und CDs vorsehen. Hübsch dekoriert bzw. ordentlich aufgereiht kommen diese Dinge in offenen Regalen schön zur Geltung. Die Regalwände lassen sich auch platzsparend über der Zimmertür anbringen. Wem Dekorieren weniger liegt, greift besser auf Schubladen und geschlossene Einbauschränke oder Kommoden zurück. Couchtische oder Sitzbänke gibt es heute auch mit integrierten Fächern.

Ecken und Nischen

Einbauschränke im Wohnumfeld
Einbauschränke nach Maß: Ob mit offenen Regalen oder mit Schubladen- und Schrankfronten der Platz unter der Treppe ist zur Nutzung als Staufläche geradezu prädestiniert. Foto: Frammelsberger

Selbst im Neubau ergeben sich nicht genutzte Ecken. Flächen unter Treppen, Dachschrägen oder Nischen bieten sich hervorragend für Einbauschränke nach Maß an. So ensteht Stauraum, ohne zusätzliche Fläche des jeweiligen Raums einzunehmen. Schon bei der Grundrissplanung sollten Einbauschränke ein Thema sein. Fachbetriebe, Zimmereien und Möbelhersteller fertigen diese passgenau an. Kleiner Tipp: Schließen Türblätter und Schubläden flächenbündig mit den Wänden ab, wirken die Räume ruhiger und größer.

Ordnungssysteme in der Küche

Ähnlich wie Bäder brauchen vor allem Küchen ein durchdachtes Stauraumkonzept: Hier gilt es nicht nur Töpfe, Pfannen und Essgeschirr je nach Häufigkeit des Gebrauchs zu sortieren. Lebensmittel und allerlei Küchengeräte etc. wollen auch verstaut werden. Einbauschränke nach Maß mit Innenschubkästen und mit  moderner Beschlagtechnik, erleichtern den Überblick im Schrank. In kleinen Räumen sind ausziehbare Apothekerschränke ratsame Stauraumwunder. Hier empfiehlt es sich in die Höhe zu gehen: In den oberen Fächern liegen seltener genutzte Dinge wie Vasen, Fondue, große Schüsseln und Servierplatten.

Hauswirtschaftsraum

Der Arbeitstisch Rimforsa hält mit zwei tiefen Regalböden plus Schubfächern jede Menge Platz zum Verstauen bereit. Foto: Ikea

Wo kein Keller vorhanden ist, sollte es in der Regel einen Hauswirtschaftsraum geben. In diesen Raum kommen Putzmittel und -geräte, Hobbyausrüstung, Waschmaschine sowie Wäschetrockner. Oft fungiert der Hauswirtschaftsraum als Schleuse zwischen drinnen und draußen: Ein zusätzlicher Nebeneingang führt raus in den Garten oder zur Garage, und es gibt einen Zugang zur Küche. So schafft er Hauswirtschaftraum kurze Wege.

Räume vor dem Haus

Garage, Carport, Gartenhaus und Schuppen beherbergen je nach Größe Fahrräder, Kinderanhänger, Winterreifen und Skiausrüstung. Hierzu bieten beispielsweise Fertiggaragenhersteller ausgeklügelte Innenraumsysteme, sodass sich hier ein sicherer Aufbewahrungsort ergibt. Garagen, die direkt ans Haus anschließen, sind frostgeschützt, aber es ist besser im Abstellraum am Carport witterungsbeständige Dinge zu lagern.

Keller

Der Keller stellt seit jeher die klassische Lager- und Aufbewahrungsfläche dar. Ein Keller kann mit entsprechender Dämmung auch als zusätzlicher Wohnkeller realisiert werden. Er bietet nicht nur Platz für die Vorratskammer oder die Haustechnik. Viele Familien haben im Keller eine Welllness-Oase oder Fitnessraum eingebaut. Hier helfen Einbauschränke nach Maß den Platzbedarf zu optimieren. Das spart kostbare Fläche auch im Kellergeschoss. Für den Keller sind Schwerlastregale und Wandsysteme von Vorteil, an deren Haken vom Werkzeug bis zum Fahrrad alles an der Wand hängt. Zusätzliche Kosten für ein Kellergeschoss belaufen sich auf etwa 40 000 Euro.

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